Wärmepumpentechnik

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Unsere Kompetenzen

Analyse & Beratung

Bedarfsanalyse mit technischer und rechtlicher Beratung im Kundengespräch.

Planung & Auslegung

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Montage & Inbetriebnahme

Gezielte und rasche Montage durch erfahrene und qualifizierte Fachkräfte.

Service & Wartung

Service & Wartung zur Sicherung langfristiger und wirtschaftlicher Betriebsfähigkeit der Anlagen.

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Wärmepumpentechnik

Anwendungsgebiete

Für Fußbodenheizung und Niedertemperaturheizkörper

Privat

Ein- und Mehrfamilienhäuser

Gesundheitswesen 

Arztpraxen, Radiologie, Krankenhäuser, Labore

Öffentliche Gebäude

Studiotechnik, Konferenzsäle, Schwimmbäder, Kindergärten, Schulen, Sporthallen

Sonstige

Produktionsstätten, Lagerhallen, Verkaufsstätten und Restaurants

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Funktionsweise

Der Wärmepumpenprozess ist ein linkslaufender Kreisprozess, bei dem Wärme bei relativ niedriger Temperatur durch Verdampfung aufgenommen und auf einem höheren Temperaturniveau durch Kondensation wieder abgegeben wird. Um dieses höhere Temperaturniveau erreichen zu können, muss der Druck mit Hilfe mechanischer Energie erhöht werden. Als primäre Wärmequelle nutzen Elektrowärmepumpen überwiegend Wärme aus der Außenluft, dem Erdreich oder dem Grundwasser. Eine Wärmepumpe kann ebenfalls Abluft, Abwasser, biologischer Abfall oder ungenutzte Abwärme aus Industrieprozessen sinnvoll verwerten. 

Als Beispiel eine Luft-Wasser Wärmepumpe, sie entzieht sie der Außenluft Wärmeenergie und nutzt diese zum Heizen und zur Trinkwassererwärmung. In der Split-Variante des Schaubildes befindet sich der Verdichter mit Verdampfer im Außengerät und der Verflüssiger in einem Plattenwärmetauscher im Innengerät. Im Innengerät auf der Sekundärseite des Plattenwärmetauschers fördert eine Sekundärpumpe das Transportmedium Wasser durch folgende Komponenten: Warmwasserspeicher, Schmutzfänger, Strömungs-, Temperatursensoren und Druckmessumformer. Außerhalb des Innengerätes wird das Heizwasser über den Pufferspeicher und die Pumpengruppe an die entsprechenden Heizkreise verteilt. 

Es gibt unterschiedliche Betriebsarten einer Wärmepumpe. Je nach Gebäudestand kann die Wärmepumpe monovalent, also als einzige Wärmequelle für die vollständige Heizleistung aufkommen oder mit weitere Energieerzeuger als Hybridlösungen, wie zum Beispiel als Kombination mit Gas Brennwerttherme oder Holzscheitofen die Wärmemengen liefern. Anderweitige Betriebsarten wie bivalent im Alternativbetrieb, im Parallelbetrieb oder im monoenergetischen Betrieb können ebenfalls ökologisch und ökonomisch sein. 

Drei wesentliche Vorteile einer Wärmepumpe: 

– Bis zu 80 % Umweltenergienutzung möglich

– Eigenstromnutzung über Photovoltaikanlage

– Kühlung über Fußbodenheizung möglich

In allen Fragen der Wärmepumpentechnik beraten wir Sie. Wir planen Ihre Heizanlage entsprechend Ihren Anforderungen und Möglichkeiten und führen diese im Auftragsfalle für Sie aus. Die Grundlage der Auslegung ist die VDI 4645. Eine effiziente Heizanlage mit Wärmepumpentechnik unter Berücksichtigung von Energieeinsparungen und Nutzung von Umweltenergie ist für uns selbstverständlich. Wir zeigen Ihnen ökologische und ökonomische Anlagenvarianten der Wärmepumpentechnik auf.

Schema Luft-Wasser Wärmepumpe - Mitsubishi Electric Ecodan Planungshandbuch
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